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Nikotinkaugummis mit Vorsicht geniessen
Raucher haben es im neuen Jahr nicht leicht. Ständig werden sie vor die Tür gebeten und ihr Image war auch schon mal besser. Vorbei die Zeiten des coolen Rauchers, willkommen in den Zeiten des winterlich unterkühlten Rauchers.
Viele Raucher wollen das neue Jahr und die Gesetzesänderung zum Anlass nehmen, sich das Laster abzugewöhnen. Mancher ist vielleicht schon seit vorgestern dank Uri Geller Nichtraucher. Wer es nicht ist und sein Glück mit Nikotinkaugummis versuchen will, sollte ein paar Dinge beachten.
Nikotinkaugummis wirken schnell und sind einfach anzuwenden. Säurehaltige Getränke wie Cola oder Orangensaft verhindern allerdings die Aufnahme des Nikotins über die Mundschleimhaut, berichtet das Deutsche Ärzteblatt. Das heisst die Kaugummis können unwirksam werden und ein Rückfall zum Glimmstengel ist somit wahrscheinlich.
Wer nicht nur süchtig nach Zigaretten sondern auch seinem Morgenkaffee ist, sollte besser auf Nikotinpflaster zurückgreifen. Für starke Raucher sind diese ohnehin besser geeignet. Sie geben das Nikotin nach und nach durch die Haut ins Blut ab. Die Stärke der Pflaster wird im Laufe der Zeit reduziert.
Ohnehin eine zähe Sache mit dieser Nikotinkauerei. Ein Nikotinkaugummi muss etwa 30 Minuten lang gekaut werden, um das gesamte Nikotin aus der Kaumasse zu lösen. Bei einer empfohlenen Dosierung von einem Kaugummi pro Stunde kriegt man da sicher einen Kieferkrampf bevor man vom Rauchen entwöhnt ist.
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Tags: Nikotin, Raucher, Sucht
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